altmarkgeschichte

Richtlinien für die Manuskripte von Veröffentlichungen

In den Jahresberichten oder Sonderveröffentlichungen des Vereins werden vorrangig bisher unveröffentlichte Arbeiten zur Regionalgeschichte, die wissenschaftlichen Anforderungen genügen, abgedruckt.

Jeder Verfasser ist für den Inhalt seiner Veröffentlichung verantwortlich.

Die Veröffentlichungen sind in digitaler Form (CD, Mail o.ä.) einzureichen.

Über die Veröffentlichung entscheidet der Vorstand.

Die Datei muss für Word für Windows kompatibel sein.

Alle Formatierungen und Trennzeichen sind zu vermeiden (keine Einzüge, einfacher Zeilenabstand, keine Tabulatoren, linksbündig, Text in Times New Roman 12pt, keine manuelle oder automatische Worttrennung).

Absätze im Text müssen deutlich erkennbar sein.

Für das Zitieren von Literatur werden Fußnoten verwendet, wobei möglichst die automatische Fußnotenverwaltung von Word für Windows verwendet werden sollte.

Für die Abbildungen sind alle gängigen Bilddateiformate (jpg, tif, eps u.a.) verwendbar. Sie müssen eine Auflösung von mindestens 300 dpi besitzen und dürfen nicht mit dem Text verknüpft sein. Bilder müssen als gesonderte, einzelne Bilddateien zur Verfügung gestellt werden, können in Ausnahmefällen auch als Foto oder reproduktionsfähige Papiervorlage eingereicht werden.

Der Korrekturversand erfolgt per Mail und nur im Ausnahmefall per Post.

Autoren erhalten als Belegstück einen kompletten Jahresbericht als Autorenexemplar.

Auf Wunsch können nach Vorabsprache 8 kostenlose Sonderdrucke des jeweiligen Beitrages für die Autoren zur Verfügung gestellt werden. Nachträglich beauftragte oder zusätzliche Sonderdrucke sind kostenpflichtig. Sie sind direkt zwischen Autor und Druckerei zu vereinbaren.